| FAIAL
die blaue Insel steigt auf allen Seiten gleichmäßig
von der Küste zur in der Inselmitte gelegenen Caldeira
an.
Ein Vulkankrater mit einer Tiefe von 300 m und 2 km Durchmesser.
Der höchste Berg der Insel ist 1.043 m hoch. An der Küste
wechseln steile und felsige Abschnitte mit einigen sehr schönen
Sandbuchten die zum Baden einladen.
Die Insel Faial von Pico
aus gesehen >>
Den Namen die blaue Insel hat die 173 km2 große Insel Faial
aufgrund der zahlreichen Hortensienhecken erhalten. Sie gedeihen
entlang von Feldrainen, Weidegrenzen und Wegrändern.
Zur Blütezeit im Sommer zeigt sich ein herrliches Farbenspiel,
wenn sich blaue Farbbänder durch die üppige Landschaft
ziehen.
Der
Westen der Insel ist dünn besiedelt und endet am 1957/58
entstandenen Vulkan von Capelinhos – nirgendwo auf den
Azoren sind die Folgen eines Vulkanausbruchs so eindrucksvoll
zu sehen.
Der Vulkan von Capelinhos >>
Die lebendige Insel-Hauptstadt Horta war über
Jahrhunderte wichtiger Zwischenhafen für den Schiffsverkehr
zwischen Europa und Amerika. Noch heute wird Sie von Hochseeseglern
aus aller Welt angelaufen, die sich mit einem Bild an der berühmten
Hafenmauer verewigen.
Horta mit seiner
Marina >>

Cedros
Der Nordteil der Insel bietet eine reizvolle Landschaft
mit sanften Hängen und langgestreckten Bergrücken, zwischen
denen sich freundliche Ortschaften erstrecken, wie z.B. das Dorf
Cedros, wo sich die Casa do Moinho befindet. |